Viagra, in seiner generischen Form als Sildenafil bekannt, ist ein beliebtes Medikament zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (ED). Es gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die als PDE5-Hemmer bekannt sind. Diese wirken, indem sie die Blutgefäße im Penis entspannen und so einen stärkeren Blutfluss bei sexueller Stimulation ermöglichen.
Die Kostenübernahme durch die Versicherung für Medikamente kann je nach Medikament und Versicherungsplan sehr unterschiedlich sein. Die meisten Markenmedikamente sind teuer, so dass viele Versicherungsgesellschaften die Kostenübernahme für generische Versionen bevorzugen, die in der Regel günstiger sind.
Nach den ab 2020 verfügbaren Informationen übernehmen die meisten Versicherungen keine Kosten für Marken-Viagra. Der Grund für diesen Ausschluss liegt häufig in den hohen Kosten von Markenmedikamenten und der Verfügbarkeit günstigerer generischer Alternativen. Dies ist eine gängige Praxis bei vielen Versicherungsgesellschaften und nicht nur bei Viagra der Fall.
Sildenafil-Generika, der Wirkstoff von Viagra, werden in der Regel von Medicare und den meisten Versicherungen in größerem Umfang übernommen. Das liegt vor allem daran, dass Generika in der Regel viel billiger sind als ihre Markenmedikamente, aber dennoch den gleichen medizinischen Nutzen bieten.
Sildenafil, die generische Form von Viagra, wird von Medicare Part D und vielen Medicare Advantage Plänen (MAPD-Pläne) abgedeckt. Außerdem wird generisches Sildenafil auch von den meisten Versicherungen übernommen. In Fällen, in denen die Kosten nicht von der Versicherung übernommen werden, können einige Apothekengutscheine oder Bargeldpreise niedriger sein und eine erschwingliche Alternative darstellen.
Der Versicherungsschutz kann von Anbieter zu Anbieter und sogar innerhalb desselben Anbieters sehr unterschiedlich sein. Es ist immer wichtig, sich bei Ihrer Versicherung zu erkundigen, ob Viagra oder sein Generikum Sildenafil von der Versicherung abgedeckt ist.
Neben Viagra gibt es mehrere andere ED-Medikamente, darunter Cialis und Levitra. Die meisten Versicherungen übernehmen in der Regel keine Markenmedikamente für ED. Sie können jedoch die Kosten für die generischen Versionen dieser Medikamente übernehmen.
Mit Viagra vergleichbare Medikamente wie Cialis und Levitra können ebenfalls von den Krankenkassen übernommen werden, wenn ihre generischen Versionen verschrieben werden. Diese Medikamente bieten eine ähnliche Wirksamkeit wie Viagra und könnten für Patienten, die eine ED-Behandlung wünschen, eine sinnvolle Alternative darstellen.
Die generischen Versionen von Markenmedikamenten spielen eine wichtige Rolle bei der Versicherungsdeckung. Da sie erschwinglich sind, werden sie in der Regel von den Versicherungsgesellschaften bevorzugt. Während der Markenname Viagra also möglicherweise nicht versichert ist, werden seine generische Version, Sildenafil, und generische Versionen anderer vergleichbarer Medikamente wahrscheinlich von den meisten Versicherungen übernommen.
Es sei darauf hingewiesen, dass jeder Versicherungstarif unterschiedlich ist, so dass Sie Ihren Versicherungsschutz für verschreibungspflichtige Medikamente überprüfen müssen.
Die Kosten für Viagra können zwischen 150 und 205 Dollar liegen.
In Anbetracht dessen könnte die Entscheidung für generisches Sildenafil, das von den meisten Versicherungen und Medicare-Plänen abgedeckt wird und auch von Apothekengutscheinen oder niedrigeren Barpreisen profitieren kann, eine wirtschaftlichere Option sein.